Gesundheit & Pflege — Weiterbildungen in der Schweiz

Der Gesundheits- und Pflegebereich leidet in der Schweiz unter akutem Fachkräftemangel, was Weiterbildungen besonders attraktiv macht. Die Höhere Fachschule Pflege (HF) bildet diplomierte Pflegefachpersonen aus. Fachhochschulen bieten CAS in Palliative Care, Gerontologie, Psychiatriepflege und Notfallpflege. Der OdASanté koordiniert die Branchenabschlüsse. Weiterbildungen in Komplementärmedizin, Ernährungsberatung und Gesundheitsförderung ergänzen das Angebot. Viele Kantone finanzieren Pflegeweiterbildungen aktiv, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Gesundheit & Pflege nach Stadt

Häufig gestellte Fragen

Welche Pflegeweiterbildungen gibt es in der Schweiz?

Die Höhere Fachschule Pflege (HF) führt zum Diplom Pflege HF. Danach bieten Fachhochschulen CAS/MAS in Palliative Care, Gerontologie, Psychiatriepflege und Intensivpflege. Auch NDS HF (Nachdiplomstudien) in spezialisierten Pflegebereichen sind möglich.

Wird die Pflegeweiterbildung finanziell unterstützt?

Ja, viele Kantone finanzieren Pflegeweiterbildungen aktiv. Die Pflegeinitiative hat zusätzliche Bundesmittel für die Ausbildungsförderung bereitgestellt. Arbeitgeber (Spitäler, Heime) beteiligen sich häufig an den Kosten und gewähren Bildungsurlaub.

Kann ich als Quereinsteiger in die Pflege wechseln?

Ja, die Lehre FaGe (Fachfrau/-mann Gesundheit EFZ) ist auch für Erwachsene zugänglich (verkürzte Lehre). Danach können Sie die HF Pflege absolvieren. Einige Kantone bieten beschleunigte Programme für Quereinsteiger.

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